Wie immer: Hallensaisonabschluss in Meerane

Urkunde

Wie im letzten Jahr, sind wir auch in diesem Jahr am letzten Märzwochenende nach Meerane gefahren. Die Unterschiede zum letzten Jahr: Treffen und Abfahrt 15 Minuten früher, 5-7 Spiele erwarteten uns statt 4-6, statt Sylvia und Gerd kamen Thomas und Jens mit, die Mamas und Papas stellten diesmal nur eine Mannschaft und Melles 7-Meter Bilanz ist deutlich besser geworden!

Also wie auch im letzten Jahr war die Abfahrt früh, vor allem für einen Samstag: um 6:45 Uhr ging’s los. Seelisch-moralisch konnten wir uns dann im Mannschaftsbus auf die mindestens fünf 10-minütigen Spiele der Gruppenphase vorbereiten. Da es in diesem Jahr sogar 12 teilnehmende Mannschaften waren, waren in den beiden Gruppen je sechs Mannschaften vertreten. In unserer Gruppe waren wieder die Gloriosen aus Erfurt, die Mamas und de Papas und die Schlossgeister aus Königswusterhausen. Dazu gesellten sich noch die Freizeittruppen vom ETV Hamburg und aus Steglitz.

Zum Turniereinstieg spielten wir gegen Hamburg. Als entspannend konnte man dieses erste Spiel nicht wirklich bezeichnen. Obwohl es ein sehr schönes und ruhiges Spiel war, war auch klar: jeder einzelne der HamburgerInnen kann richtig gut Hockey spielen. Dem Pressing hielten wir zwar in großen Teilen Stand, mit der Müdigkeit in den Knochen schafften wir es aber auch nicht wirklich mal aus der eigenen Hälfte hinaus – geschweige denn in den gegnerischen Schusskreis hinein. Dank einer tollen Parade mitten im Spiel und dem späteren großartigen Halten vom gut platzierten 7-Meter (auf mittlerer Höhe am linken Pfosten) konnte Lars das 0:0 retten.

Das nächste Spiel bestritten wir gegen die Gloriosen aus Erfurt. Dieses Spiel dominierten wir fast von Anfang an. Das erste Tor schoss Immo, der seinen eigenen Abpraller gekonnt über den Torwart lupfte. Das 2:0 schoss Melle, die ihren 7-Meter zielsicher in der linken unteren Ecke versenkte. Nach einigen weiteren Aufenthalten im gegnerischen Schusskreis schaffte Immo es dann den Ball im allgemeinen Gewusel irgendwie unterm Torwart zum 3:0 Endstand durchzumogeln.

Im folgenden Spiel gegen Meerane waren wir ein bisschen zu motiviert vom vorherigen Spiel und versuchten von Anfang an Druck aufzubauen. Dies resultierte zwar durchaus darin, dass wir viel Zeit in der gegnerischen Hälfte verbrachten, aber auch darin, dass wir so chaotisch wie selten spielten. Wir schafften es nicht anständig zusammen zu spielen und eine erfolglose Einzelaktion reihte sich an die nächste. Zu allem Überfluss hat Lars selbst einen 7-Meter gegen uns verursacht, indem er den Ball ca. 1cm außerhalb des Schusskreises mit dem Fuß weg kickte. Den 7-Meter konnte die Meeraner Schützin dann zum 0:1 verwandeln – mindestens genauso unglücklich, denn es war ein relativ kraftloser Schuss, mitten auf Tor, der es irgendwie unter dem fallenden Lars durch geschafft hat… Zum Glück konnten wir dann auch noch einen 7-Meter raus holen, den dann Melle wieder links unten versenkte. So stand es am Ende doch noch 1:1.

Nach einer längeren Mittagspause von 1,5 Stunden spielten wir dann das vorletzte Gruppenspiel gegen Steglitz. Dank der vorhergehenden Analyse von Marius und der defensiven Aufstellung konnten wir viele der harten Bälle schon an der Mittellinie abfangen und mehrere Konter starten. Leider hat es dann irgendwie doch nie zu einem Tor gereicht und das durchaus spannende und vor allem relativ stockschlagfreie Spiel endete 0:0.

Nach weiteren 1,5 Stunden spielten wir gegen Königswusterhausen. Dieses Spiel nahmen wir wieder mit der gewohnten defensiven Startaufstellung in Angriff. Nichtsdestotrotz lagen wir bald 0:1 hinten. Doch in diesem Spiel kam es uns ausnahmsweise mal zu Gute, dass auf diesem Turnier das Spiel ins Brett quasi gar nicht gepfiffen wurde und so konnte Thomas zum 1:1 ausgleichen.

Somit war dann klar, dass wir Gruppenzweiter waren. Hamburg war noch weit vor uns als Gruppenerster unterwegs und dank eines besseren Torverhältnisses schafften wir es doch noch vor Königswusterhausen zu landen. Das hieß aber auch, dass wir gegen Freiberg, die in der anderen Gruppe erster wurden, im Halbfinale stehen würden. Das würde ein schweres Spiel werden, denn die Freiberger hatten einen sehr starken Mittelfeldspieler dabei, der nicht nur technisch, sondern auch läuferisch (und akrobatisch) topfit war. Aber vor unserem Halbfinale spielten noch Hamburg und Jena das zweite Halbfinale aus. Sie machten es bis zum Ende spannend und nach einem 0:0 Endergebnis musste das 7-Meter Schießen die Entscheidung bringen. Dieses gewannen die Hamburger 2:0.

An dieser Stelle müssen wir zu unserer Schande gestehen, dass wir eigentlich gehofft hatten, dass die Hamburger verlieren. Dann hätten wir das Turnier mit der erwarteten Niederlage gegen Freiberg mit Hamburg beenden können – so wie es auch angefangen hatte. So mussten wir uns mit dem Gedanken anfreunden im kleinen Finale gegen die Schnapphänse zu spielen.

Nichtsdestotrotz gingen wir natürlich konzentriert und mit dem Willen zu Gewinnen in das Spiel gegen Freiberg rein. Überraschenderweise (für uns) war es ein großartiges Spiel, in dem wir nicht überrannt wurden. Die Freiberger spielten ein überaus faires und sauberes Hockey mit System, was uns eigentlich immer sehr gelegen kommt. So konnten auch wir unser gewohntes Spiel aufziehen und Marius konnte ein sehr schönes Tor erzielen: Jens spielte den Ball nach dem Freischlag zu Thomas, der spielte aus der Verteidigung heraus Marius an, der genau mittig vor dem Tor gerade noch so im gegnerischen Schusskreis stand. Mit einer minimalen Ballberührung tunnelte Marius erst sich selbst und dann den Torwart zum 1:0. Freiberg wollte das so nicht auf sich sitzen lassen und erhöhte den Druck. Obwohl wir gut stand hielten, holten sie einen 7-Meter raus und diesen verwandelten sie auch prompt und so stand es dann 1:1. Aber wir lassen uns ja auch nicht alles gefallen, also machte Vanni es den Freibergern gleich: holte einen 7-Meter raus und Melle verwandelte routiniert zum 2:1. Wo genau? In der linken unteren Ecke – ein Traum! In den letzten 3 Minuten konnten wir den Angriffen der Freiberger weiterhin standhalten und so gelang das, was wir vorher nicht für möglich hielten: wir zogen gegen die Hamburger ins Finale ein.

Im Finale und unserem zweiten Spiel gegen Hamburg standen sich zwei Mannschaften gegenüber, die sich auf diese Konstellation freuten. Zum einen, weil sich so der Kreis des Turniers schloss und zum anderen, weil auch hier das Interesse an einem schönen Hockeyspiel mit Spaß deutlich größer war als der Ehrgeiz das Spiel um jeden Preis zu gewinnen. Außerdem hatten wir in diesem Spiel als Schiedsrichter zwei Meeraner Ligaspieler gestellt. Die Regelsicherheit der beiden machte das Spiel zu dem wahrscheinlich „bestgepfiffensten“ des Tages. Ein ganz großes Danke und Lob hierfür! Das Spiel gegen Hamburg war recht ausgeglichen. Während wir im ersten Spiel gegen Hamburg kaum selbst agierten, sondern nur verteidigten, konnten wir in diesem Spiel auch einige Chance rausarbeiten. Es war ein ständiges hin und her zwischen den beiden Schusskreisen, doch irgendwie konnte die entsprechende Verteidigung alles abwehren. Bis ein Hamburger Stürmer nach der Hundekurve Marius Fuss fand. Den resultierenden 7-Meter verwandelte die Hamburger Schützin gekonnt zum 0:1. Da nur noch wenig Zeit blieb versuchten wir nun offensiver zu spielen, doch leider schafften wir den Ausgleich vor Ablauf der 10 Minuten nicht mehr. So gingen die Hamburger verdient als Sieger und wir als sehr glücklicher Zweiter vom Platz.

Nach insgesamt 7 Spielen waren wir dann aber auch froh unter die Duschen gehen zu können und uns dann auf den Heimweg machen zu können. Dass wir auf diesem nicht zu Kannibalen wurden verdanken wir insbesondere dem Kartoffelsalat von Immo und Gine, also danke nochmal 🙂 Vielen Dank auch an dieser Stelle nochmal an die Organisatoren der Mamas und Papas, die während des Turniers für reichlich gute Verpflegung gesorgt haben.

Dabei waren: Lars (Tor); Melle, Vanni und Gine (Sturm); Immo und Marius (Mitte); Jens und Thomas (Abwehr)

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Weihnachtsmarktausflug 2014

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Am 13.12.2014 vertrauten sich wieder einige Schaumschläger Jens und seiner Weihmachtsmarktauswahl an. In diesem Jahr ging die Überraschungstour nach Erfurt!

Um 11:45 trafen sich 8 ahnungslose Schaumschläger und eine nicht ganz so ahnungslose Ehefrau von Jens am Göttinger Bahnhof um sich von Jens auf einen Weihnachtsmarkt entführen zu lassen. Wie in den letzten Jahren wussten wir erst im Zug, wohin es gehen würde: nach Erfurt. Die eineinhalb Stunden im Zug vergingen schnell – man hat ja einiges zu Schnattern – aber es grenzte an eine Saunafahrt. Entsprechend kamen wir gut aufgewärmt (und der ein oder andere auch ausgeschlafen) in Erfurt an. Begrüßt wurden wir vor Ort von mehreren Bundespolizisten in voller Montur, welche uns auf Nachfrage aber versicherten, dass der Weihmachtsmarkt sicheres Terrain sei.

Die getankte Wärme aus dem Zug verflog recht schnell, denn in Erfurt erwartete uns kalter Nieselregen. Dieser hatte so viel Durchhaltevermögen, dass er uns den ganzen Tag begleitete…. Also musste der erste Winzerglühweinstand direkt für einen ersten Wärmeschub herhalten. So gestärkt machten wir uns dann auf den Weg was leckeres zu Essen zu finden, denn manch ein Magen grummelte schon recht laut. Mit dem Essen konnten wir auch alle zufrieden sein, denn es war für jeden was dabei: von Döner über Bratwurst, Gezupftes, Pommes, Reibekuchen, Flammkuchen, Crêpe und vieles mehr.

Nachdem nun auch der Hunger gestillt war, konnten wir uns den anderen Ständen widmen. Einer der ersten war der mit dem heißen Caipirinha 😉 Aber dann haben wir uns wirklich auch die anderen Stände angeschaut! Erfurt hat noch viele Handwerksstände zu bieten, so dass man die Produkte gleich mehrerer Schmuckschmieden, Schreinereien, Glasbläsereien, Töpfereien und HäklerInnen bewundern konnte. Neben dem klassischen Weihnachtskitsch gab es hier und dort auch Alltagsgegenstände oder eben alltäglichere Dekoration.

Für die jung gebliebenen gibt es in Erfurt einen Märchenwald. Hier werden Szenen aus verachiedenen Märchen mit Puppen in Schaukästen dargestellt. Leider erfährt man nur die Titel der Märchen und kann sich die Märchen nicht nochmal durchlesen. Und für diejenigen, die es weniger traditionell mögen gab es verschiedene Fahrgeschäfte: einen Autoscooter, ein Riesenrad und mehrere Kinderkarusells. Zumindest das Riesenrad hat zwei Schaumschläger für eine Mitfahrt begeistern können.

Gegen 20 Uhr mussten wir Erfurt dann auch wieder verlassen, was einigen angesichts der Wetterlage und der fehlenden Sitzgelegenheiten auch sehr entgegen kam. Wir hatten viel Spaß, einige Glühwein und danken Jens für die Organisation!

Voradventturnier der MTV Spätlese

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Am 15.11. war die Freizeitmannschaft mit 9 Spielern beim Voradvent-Hockey-Event in Braunschweig.In dem Turnier zwischen 8 ungleich besetzten Teams – teils mit Damen- und Herrenspielern – schnitt der HCG als Drittbestes Team ab.Den Pokal durften wir somit nach 7 Spielen an die Herrenhäuser Cracks des DHC weitergeben.Dabei wurden nur 2 Spiele gewonnen. Es gab wesentlich häufiger als erwartet ein Unentschieden.

Im ersten Spiel gegen die MTV Spätlese 1 erzielte nach einem Freischlag Immo das erste Tor. Bei diesem Stand blieb es.Erwähnenswert an dem Spiel war wohl unser Gegenspieler Hartmut der es schaffte gerade brettlegende Spieler, Melle und Vanni, im Spiel zu übersteigen.

Das 2. Spiel fand gegen die Löwenauslese statt und verlief etwas chaotisch, sodass wir trotz einer langen Serie von Freistößen vorm Kreis keinen Ball ins Tor bekamen. Weitere Torchancen von Hans-Peter, angespielt von Thomas landeten entweder beim Torwart oder wurden knapp verpasst. Katrin gelang ebenfalls ein Torschuss. Eine der interessantesten Situationen des Tages war ein Stecher von Immo vom Kreisrand aus, dessen Erfolg der Torwart mit seinem Kopf jedoch verhindern konnte, sodass das Spiel mit 0:0 endete.

Gegen die Grasnabenschocker gab es ein sehr frühes Gegentor. Der Ausgleich gelang etwas später durch einen von Katrin gespielten Pfosten-Abpraller, den Claudia ins Tor schieben konnte. Häufig hatten die Gegner die Gelegenheit zu einem Duell mit unserem Torhüter Lars, der durch seine Paraden, das Unentschieden rettete.

Im vierten Spiel sind wir gegen die Proseccis angetretren. Es gab wieder eine Menge Freistöße für die Schaumschläger, aber leider blieben die paar torgefährlichen Situationen erfolglos. Umso ärgerlicher war das heftig umstrittene Gegentor einige Minuten vor Schluss, das von nahe am Schusskreisrand stammte.Nach diesem Spiel hat Katrin wiederholt den Schiedsrichter gestellt und wir haben sie angeschossen zurückbekommen. In der sonst etwas längeren gerne für ein 2. Bier genutzten Pause spielte Melle im Team der Heißen Cnüppel gegen Lars, der für die MTV Spätlese 1 im Tor stand. Dabei nutzte Hartmut diese 2. Chance für eine weitere Rolle über Melles Rücken beim Brettlegen, während sie wie ein Fels in der Brandung stehen blieb.

Das 5. Spiel der Göttinger Freizeitspieler war ein spannender bis angespannter Kampf gegen die Herrenhäuser Cracks. Die Stimmung war so erhitzt dass der Schiri für Immo und seinem Gegenspieler eine 2 minütige Auszeit anordnete, was das Spiel wieder entspannte.  Der Ball war jedoch selten in der Nähe von Tor oder Toraus und endete 0:0.

Unsere torreichste Partie fand gegen die MTV Spätlese 2 statt. Immo war sehr kurz vorm Tor und hat den Ball tatsächlich nach links zu Katrin abgespielt, die den Ball wunderbar verwandeln konnte. Darauf folgte ein schönes Tor von Melle. Gegen Ende hätte Thomas fast selber einen Torschuss abgegeben, hörte Katrin jedoch noch rechtzeitig um ihr eine gute Vorlage für ihr 2. Tor im Spiel zu liefern. Das Spiel endete 3:0.

Im allerletzten Spiel des Turnieres waren die Crüppel aus Hannover unsere Gegner, diesmal ohne Verstärkung von Melle. Das Spiel verlief jedoch im Großen und Ganzen unspektakulär und endete dementsprechend torlos.

Abschließend betrachtet haben die ständigen Verteidiger Jens und Thomas einen guten Job gemacht, während im Sturm noch Verbesserungspotential zum Vorschein kam.

Nach einer sehr schnellen Dusche unter kaltem Wasser fand das Hockeyturnier im Nudel- und Pizzahaus für einen Teil der Spieler einen lockeren Ausklang.

Dabei waren: Lars, Jens, Thomas, Melle, Immo, Claudia, Katrin, Hans-Peter und Vanni.

Bericht: Claudia

Der frühe Vogel…

…spielt schon in der Halle! Am 11.10. brachen wir um 8:00 Uhr zum ersten Hallenturnier der Saison in Lippstadt auf: dem Early Bird Turnier.

Da uns dieses Mal lediglich ca. 1,5 Stunden Fahrt bevorstanden, fing dieser Samstag zu einer gesitteten Uhrzeit an. Und Dank der Rücksicht der Gastgeber hatten wir weit angereisten Mannschaften (die heißen Cnüppel aus Hannover und wir) nicht das erste Spiel. Dies bestritten die gastgebenden Lippeyekcohs mit Soest. Da es die Soester Elternhockeymannschaft noch nicht lange gibt, fehlt leider noch ein Mannschaftsname, doch das junge Trainerteam lässt sich bestimmt bald etwas einfallen!

Mit diesen 4 Mannschaften war das Teilnehmerfeld komplett, was zu einer sehr schönen, familiären Atmosphäre führte. Damit das Spielen nicht zu kurz kam, gab es eine Hinrunde und eine Rückrunde „jeder gegen jeden“ zu spielen. Somit hatten wir an dem Tag 6 Spiele à 20 Minuten zu spielen, jeweils gegen die Cnüppel, die Lippeyekcohs und Soest.

Das erste Spiel war wie immer ein grandioses Einstiegsspiel mit den Heißen Cnüppeln, welches mit einem 0:0 zu Ende ging. In der Rückrunde konnte Thomas dann aber doch ein Tor gegen den neuen Torhüter der Cnüppel erzielen, so dass das Rückrundenspiel mit 1:0 ausging.

Im zweiten und vierten Spiel standen wir mit den Gastgebern auf dem Feld. In der Hinrunde legte Melle den Vorwärtsgang ein und dann hieß es Augen zu und durch: geradewegs auf den Torwart zu, ihn umwerfen und dabei zum Tor tunneln. Ein ungewöhnliches Schauspiel – sonst werfen die Torhüter eher uns um 😉 So aber ging das Hinrundenspiel mit einem 1:0 für uns zu Ende. In der Rückrunde konnten wir wieder ein sehr schönes Spiel mit den Lippeyekcohs spielen, bei dem wir das Feld mit einem 0:0 verließen.

Das jeweils letzte Spiel der Vor- und Rückrunde spielten wir gegen die Elternhockeymannschaft aus Soest. Diese ist so zahlreich erschienen, dass wir schon dachten, dass wir gegen ganz Soest antreten würden. Da die Soester ihre ersten beiden Spiele gewonnen hatten, mahnte Jens uns zu mehr Konzentration und Ruhe im Spiel gegen die Soester. Was er damit meinte zeigte er uns direkt mit seinem Tor: direkt vor dem Tor nahm er die Kugel an, guckte sich die einzige Lücke aus, die ein Tor ermöglichen könnte – und traf. Auch Melle konnte in diesem Spiel wieder punkten und legte noch dazu für Doro vor. Somit stand es am Ende 3:0. Dieses Ergebnis beflügelte den Ehrgeiz der Soester in der Rückrunde, so dass wir im zweiten Spiel ein deutlich emotionaleres und verbisseneres Spiel der Soester erlebten. Mit einer guten Verteidigungsarbeit und Jens im Schusskreis konnten wir dieses Spiel dennoch mit 2:0 für uns entscheiden.

Mit insgesamt 14 Punkten wurden wir dann Turniersieger des ersten Early Bird Turniers der Lippeyekcohs und durften den Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Wir freuen uns schon sehr auf die Titelverteidigung im kommenden Jahr und gratulieren und danken den Lippeyekcohs für ein sehr schönes, gut organisiertes Turnier! Insbesondere danken wir auch Andrea für die gute Verpflegung mit einer super leckeren Suppe 🙂

Wer jetzt genau gelesen hat, hat auch gesehen, dass wir kein Gegentor kassiert haben. Da dies Matzes erste Nullrunde war, nochmal einen herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!

Dabei waren: Doro, Jens, Jessi, Matze, Marius, Melle, Thomas, Vanni